Kommentare zu: Shake the tape http://topfives.org/2005/shake-the-tape/ »So you've got a list here of 5 things you'd do if qualifications and time and history and salary were no object.« Sat, 17 Apr 2010 19:16:45 +0000 hourly 1 Von: Top 5 » The Importance Of Being Idle (3) http://topfives.org/2005/shake-the-tape/#comment-1323 Top 5 » The Importance Of Being Idle (3) Mon, 10 Apr 2006 18:13:21 +0000 #comment-1323 [...] 4. Blenden Stars‘ Calender Girl lässt sich ganz prima hinter Massive Attacks Live With Me hängen. Weicher Übergang, ohne dass man dafür DJ sein muss. Fürs nächste Mixtape im Hinterkopf behalten. [...] [...] 4. Blenden Stars‘ Calender Girl lässt sich ganz prima hinter Massive Attacks Live With Me hängen. Weicher Übergang, ohne dass man dafür DJ sein muss. Fürs nächste Mixtape im Hinterkopf behalten. [...]

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Von: Kalle http://topfives.org/2005/shake-the-tape/#comment-1239 Kalle Fri, 10 Feb 2006 12:50:41 +0000 #comment-1239 Grüßt euch, eine Sache habt ihr meiner Meinung nach vergessen! Um das ganze noch etwas zu verfeinern, lege ich persönlich wert darauf, mit dem Tape eine gewisse geschichte zu erzählen (bsp. "Quadrophenia" von The Who). Bin sehr froh sowas im Net gefunden zu haben, wo ich grade wieder dran bin ein Tape für eine Bekannte zu machen... leider hab ich immernoch das Gefühl es nicht drauf zu haben, obwohl ich High Fidelity gelesen habe :) Grüßt euch, eine Sache habt ihr meiner Meinung nach vergessen!

Um das ganze noch etwas zu verfeinern, lege ich persönlich wert darauf, mit dem Tape eine gewisse geschichte zu erzählen (bsp. “Quadrophenia” von The Who). Bin sehr froh sowas im Net gefunden zu haben, wo ich grade wieder dran bin ein Tape für eine Bekannte zu machen… leider hab ich immernoch das Gefühl es nicht drauf zu haben, obwohl ich High Fidelity gelesen habe :)

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Von: Hr. Niemeyer http://topfives.org/2005/shake-the-tape/#comment-673 Hr. Niemeyer Fri, 18 Nov 2005 10:46:00 +0000 #comment-673 <p>Mir fällt es oft schwer, den Anfang krachen zu lassen und erst am Ende den Höhepunkt zu bringen, weil der ja gerne auch kracht.</p> <p>Im Zeitalter der wiederholten oder gar Playlist-Wiedergabe sollte man auch bedenken, dass das letzte und erste Stück hintereinander passen. Nicht, dass der Wechsel zu abrupt ist, wenn die Scheibe mehrfach durchläuft.</p> <p>Und nicht vergessen: Regeln auch mal bewusst ignorieren, ist ein guter Sterilitätsverhinderer. </p> Mir fällt es oft schwer, den Anfang krachen zu lassen und erst am Ende den Höhepunkt zu bringen, weil der ja gerne auch kracht.

Im Zeitalter der wiederholten oder gar Playlist-Wiedergabe sollte man auch bedenken, dass das letzte und erste Stück hintereinander passen. Nicht, dass der Wechsel zu abrupt ist, wenn die Scheibe mehrfach durchläuft.

Und nicht vergessen: Regeln auch mal bewusst ignorieren, ist ein guter Sterilitätsverhinderer.

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Von: einbecker http://topfives.org/2005/shake-the-tape/#comment-671 einbecker Fri, 18 Nov 2005 09:20:00 +0000 #comment-671 <p>Ja, es gibt beide Ansätze, denke ich. Die Opener für “3‚Ä≥, die ich gesammelt habe, sind ja auch eher von Deiner Sorte, aber ich denke, der Anfang insgesamt sollte schon krachen. Ob das nun ein oder zwei Lieder sind, ist mir dann auch egal ;-) </p> Ja, es gibt beide Ansätze, denke ich. Die Opener für “3‚Ä≥, die ich gesammelt habe, sind ja auch eher von Deiner Sorte, aber ich denke, der Anfang insgesamt sollte schon krachen. Ob das nun ein oder zwei Lieder sind, ist mir dann auch egal ;-)

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Von: Schür http://topfives.org/2005/shake-the-tape/#comment-670 Schür Fri, 18 Nov 2005 09:06:00 +0000 #comment-670 <p>#5: Ich dachte bisher immer, der zweite Track einer jeden Platte muss knallen, weil der erste noch eine Art “Ruhe vor dem Sturm” ist. Am besten ist’s wahrscheinlich, wenn die ersten beiden Songs überzeugen.</p> <p>Zu allen anderen Punkten, vor allem dem wichtigen #2, ein nachhaltiges <em>“yeah!”</em>. </p> #5: Ich dachte bisher immer, der zweite Track einer jeden Platte muss knallen, weil der erste noch eine Art “Ruhe vor dem Sturm” ist. Am besten ist’s wahrscheinlich, wenn die ersten beiden Songs überzeugen.

Zu allen anderen Punkten, vor allem dem wichtigen #2, ein nachhaltiges “yeah!”.

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