Top Fives » Don’t Look Back In Anger http://topfives.org »So you've got a list here of 5 things you'd do if qualifications and time and history and salary were no object.« Sat, 10 Apr 2010 05:42:39 +0000 en hourly 1 5 Dinge, die man im Supermarkt macht, obwohl sie eigentlich nicht ok sind. http://topfives.org/2010/5-dinge-die-man-im-supermarkt-macht-obwohl-sie-eigentlich-nicht-ok-sind/ http://topfives.org/2010/5-dinge-die-man-im-supermarkt-macht-obwohl-sie-eigentlich-nicht-ok-sind/#comments Sat, 10 Apr 2010 05:42:39 +0000 faulit http://topfives.org/?p=642 Ok, so ist das also. Wochenendeinkauf, riesiger, anonymer Supermarkt, da macht man schonmal Sachen, die man eigentlich nicht machen sollte, wenn man sich rühmen möchte, einer zivilisierten Gesellschaft anzugehören. Und nein, Konsum an sich meine ich jetzt nicht.

  • 5. Einkaufswägen irgendwo rumstehen lassen

    Ätzend! Aber insbesondere, wenns mal ein bisschen mehr ist, lässt man einen zweiten Einkaufswagen gerne irgendwo rumstehen. Am besten so, dass jeder andere darüberfällt.

  • 4. Leergut aus der Getränkeabteilung (!) als Pfand abgeben

    Ich gebs ja zu.. Schon mehrere male habe ich Pfand zurückgegeben, den ich gar nicht bezahlt habe. Z.B. aus der Getränkeabteilung einfach leere Kisten rüber getragen. Macht 1,50 pro Kiste, ist aber moralisch äußerst verwerflich. Dank meines schlechten Gewissens habe ich auch noch nie die Pfandscheine gegen Geld eingelöst. Aber, es geht, und führt immer wieder zu moralischen Debatten in der Getränkeabteilung.

  • 3. Pappteller so zwischen die beiden Geländer der Rolltreppe legen, dass sie sich drehen

    Man könnte es als Kunst bezeichnen, wird aber von insbesondere älteren Leuten immer ungerne gesehen. Dabei sieht es doch eigentlich ganz hübsch aus, wenn eine Reihe Pappteller dort “tanzt”.

  • 2. Sinnlosen Scheiß kaufen.

    Jetzt mal ganz ehrlich: Wozu braucht man diese dummen Donutmaker von TCM, wenn man nie im Leben Donuts selber machen würde? Wozu braucht man elektrische Fußwärmer, eine Popcornmaschine, eine Wandhalterung für Notizzettel, etc. pp.?

  • 1. Hübschen Kassiererinnen ins Dekolleté starren schauen

    Schuldig! Ja, hab ich. Tschuldigung. Aber… Ich bin auch nur ein Mensch… Tschuldigung.

Falls es noch etwas gibt, für das Sie sich schämen, das im Supermarkt gemacht zu haben, dann würde ich mich freuen, darüber in den Kommentaren zu lesen.

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Angewohnheiten von Paketzustellern http://topfives.org/2009/angewohnheiten-von-paketzustellern/ http://topfives.org/2009/angewohnheiten-von-paketzustellern/#comments Fri, 18 Sep 2009 09:00:41 +0000 JC Niemeyer http://topfives.org/?p=640 Manchmal sprudelt man förmlich über vor Ideen für Toplisten, merkt aber doch bald, dass man sie aus Gründen des Geschmacks oder der Realität nicht vollkriegt. Top 5 Naturkatastrophen etwa scheiden aus, weil wir hier nicht im Privatfernsehen sind. Die Liste Top 5 niedliche Kätzchen muss ausfallen, weil der Autor sich einfach nicht entscheiden kann, es sind ja ausnahmslos alle Kätzchen niedlich, siehe: Internet. Dass wir auf Top 5 politische Parteien vorläufig vergeblich warten müssen, kann auch jeder nachvollziehen, der den Wahlkampf beobachtet.

Darum will der Autor sich heute mit besonders tollen Eigenschaften und Fähigkeiten von Paketzustellern befassen.

  • 5. Unversehrte Sendung pünktlich übergeben

    Kardinaltugend, die der sympathische Zusteller als Repräsentant des modernen Dienstleistungsunternehmens täglich vielfach praktizieren kann.

  • 4. Beruflichen und privaten Stress nicht am Sendungsempfänger auslassen

    Weil der dafür ja meistens nichts kann.

  • 3. Treppensteigen

    Wer schon mal oberhalb des Erdgeschosses gewohnt und auf Pakete gewartet hat, weiß, warum diese Angewohnheit lobend hervorzuheben ist.

  • 2. Klingelknopf drücken

    Gerade die sichere Beherrschung der Basics des Zustellwesens kann man nicht laut genug preisen. Schon hierdurch kann sich die Zustellperson positiv von anderen ihrer Art abheben.

  • 1. Bulli anhalten

    Die armen Schweine, die zu Hungerlöhnen als Subunternehmer mit ihren Privatfahrzeugen Sendungen ausliefern, beherrschen diese Disziplin tadellos. Bei den anderen glaubt man manchmal, ein wenig Training im Bremsen könnte nicht schaden – selbst wenn darunter die Fähigkeit litte, Benachrichtigungskärtchen auf dem Postweg zu verschicken.

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Betrunken schreiben. http://topfives.org/2008/betrunken-schreiben/ http://topfives.org/2008/betrunken-schreiben/#comments Fri, 04 Apr 2008 19:18:46 +0000 einbecker http://topfives.org/2008/betrunken-schreiben/ Ich gebe zu, ich habe es auch hier schon getan. Allerdings eher so mit drei Bieren als mit zehn.

Leute, die ins Internet schreiben, haben einen Ruf zu verlieren, wenn sie dies angeschickert tun, denn ihre Reputation besteht zum größten Teil aus dem, was man eben online über sie finden kann. Und doch gibt es (neben Twitter) ein Medium, in das man — egal ob A- oder C-Blogger — schreiben kann: tug. Gab es. Und konnte man. Denn es hat sich ausgetuggt. Fünf Gründe, warum dies nicht so bleiben darf:

  • 5. Du stehst auf der Tanzfläche und sprichst ein Mädchen an.

    Und versaust es. Völlig. Am besten noch mit großer Geste, denn man ist ja schon angetrunken. Und (wegen des Versauens, nicht wegen der Angetrunkenheit) trinkst deshalb weiter. Und willst wem davon erzählen. Oder besser: Es einfach in die Welt schreien.

  • 4. Du stehst auf der Tanzfläche und sprichst ein Mädchen an.

    Sonst, also die letzten drei bis vier Male, waren solche Gespräche zumeist schon nach fünf Minuten beendet. Du hast Sie schon einmal gesehen, auf einer Party eines Freundes vielleicht, oder doch auf dem Slutkonzert letzte Woche. Ihr unterhaltet Euch, trinkt ein Bier zusammen. Tanzt. Lacht. Und als Ihr Euch verabschiedet, gibt sie Dir einen Kuss. Auf die Wange. Auf die Wange!

  • 3. Du schlenderst durch die Straßen Deiner Stadt.

    Es ist sechs Uhr morgens, die Vögel haben längst angefangen, ihr immer gleiches Lied anzustimmen, dass einen zuerst nervt, dann aber doch freudig stimmt. Du siehst die sonst vollen Gassen deines Viertels, genießt es, hier zu Leben, denn auch wenn so vieles irgendwie nicht zu passen scheint, passt so vieles eben doch.

  • 2. Du gehst auf ein Konzert mit wildfremden Leuten.

    Die Du nur über tug Kennengelernt hast. Oder so ungefähr. Und das Schönekomischemerkwürdige daran ist, dass Du sie, obwohl Du sie natürlich gar nicht kennst, doch kennst. Die gelegentliche Verzweiflung gelesen hast, die man vielleicht noch nicht einmal seinem besten Freund erzählt. Und sie deshalb immer wieder gerne siehst. Und dann, ab und an, auch gerne betrunken bist. Und ins Netz schreibst.

  • 1. Du hast all diese unglaublichen Geschichten erlebt.

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Deutsche Liebesschlager http://topfives.org/2008/deutsche-liebesschlager/ http://topfives.org/2008/deutsche-liebesschlager/#comments Tue, 19 Feb 2008 13:59:31 +0000 Armin http://topfives.org/2008/deutsche-liebesschlager/ Im Moment ist es zwar noch ziemlich kalt, aber die Sonne scheint ja schon kraeftig. Kann also nicht mehr lange sein bis zum Fruehling. Das bedeutet Fruehlingsgefuehle. Passend dazu ein paar Deutsche Schlager von damals:

Einen schoenen Fruehling wuensche ich!

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Großstadtregeln für Berlin http://topfives.org/2008/grossstadtregeln-fuer-berlin/ http://topfives.org/2008/grossstadtregeln-fuer-berlin/#comments Fri, 01 Feb 2008 13:51:44 +0000 Schuer http://topfives.org/2008/grossstadtregeln-fuer-berlin/ Für Berlin gelten doch irgendwie andere Regeln als für London:

  • 5.

    Lern die Bedeutung des Wortes no-go area. Synonyme dafür sind: »Arkaden«, »Lichtenberg« oder »Dönerbude«.

  • 4.

    Schlaf in der Tube U-Bahn oder im Bus ein, wenn du kannst. Dadurch entgehst du nervigen Musikanten, Punkhunden und Zeitungsverkäufern.

  • 3.

    Tu nicht so, als wüsstest du die Uhrzeit, wenn man dich auf der Straße danach fragt.

  • 2.

    Trag keine Plastikarten mit dir herum. Damit kannst du bei Starbucks zahlen, aber nicht in Kreuzberg.

  • 1.

    Kauf nie etwas von jemandem, der dir empfohlen wurde. Das könnte eine Falle sein.

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Klassentreffen http://topfives.org/2008/klassentreffen/ http://topfives.org/2008/klassentreffen/#comments Mon, 28 Jan 2008 21:08:37 +0000 Orlando http://topfives.org/2008/klassentreffen/ Ein Wiedersehen nach zehn Jahren. Als wäre es gestern gewesen. War es schlussendlich auch.

  • 5. Recherche

    Networking-Plattformen und Suchmaschinen eignen sich nicht nur am heutigen europäischen Datenschutztag hervorragend dazu, alte Namen und die zugehörigen Gesichter wiederzufinden. Schulversager mit akademischen Würden via Xing, eine Opernsängerin via Facebook und Hoch­schwanger­zeits­fotos via Google. Mann sollte seiner Frau niemals verbieten, abzulegen. Es sei denn, es handelt sich um ihren Nachnamen.

  • 4. Vorfreude

    Bildungsabschnittspartner, mit denen man, je nach aktueller Vorliebe für das eine oder andere Kaffeehaus einen Großteil der Schulzeit verbracht hat für einige Jahre aus den Augen zu verlieren weckt angesichts eines bevorstehenden Wiedersehens gehörig Vorfreude. Und Neugierde, da die Vorstellungskraft verlässlich versagt, wie man im Anschluss weiß.

  • 3. Wiedersehen

    Beziehungen, Hochzeiten, Kinder, Scheidungen, Karrieren, Hochs, Tiefs, Lebensläufe, Schicksale – alles zunächst irrelevant, sobald man aufeinander zugeht. Es ist, als hätte man eine Dekade in Stase verbracht. Schön, wenn man diese gemeinsame alte Welt hinüberretten kann, in die neue, eigene.

  • 2. Historismus

    Damals, als wir auseinandergingen war einzig und allein die mögliche Zukunft interessant. Heute kennen wir sie und richten den Blick in die entgegengesetzte Richtung. »Wisst ihr noch …?« Alle Bonmots mehrerer Schuljahre in Form einer dreistündigen Remineszenz bedeuten komprimierten Spaß und münden in die Erkenntnis:

  • 1. Dreifaltigkeit

    Menschen ändern sich nicht. Wir werden auch nicht älter; nur unsere besten Geschichten.

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2007: Lord Don’t Slow Me Down (Ein letzter Nachruf) http://topfives.org/2008/2007-tschuess-ein-nachruf/ http://topfives.org/2008/2007-tschuess-ein-nachruf/#comments Thu, 10 Jan 2008 10:44:57 +0000 Schuer http://topfives.org/2008/2007-tschuess-ein-nachruf/ Solange der Januar eben noch einstellig war, bleibt Zeit für einen letzten kleinen Jahresrückblick in Sachen »Live Forever« bzw. »Lord Don’t Slow Me Down«. Die Top 5 derjenigen, die uns letztes Jahr verlassen haben, in autobiografischer chronologischer Reihenfolge (»No fucking way.«):

  • 5. Paul Watzlawick, Soziologe und Philosoph

    (31.3. mit 85 Jahren)
    Entwickelte eine Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Hum.. Buzzword-Bingo? Mitnichten! Das wichtigste in Kurzform: Der Ton macht die Musik [ugs.], und »man kann nicht nicht kommunizieren!«

  • 4. Jupp Derwall, Fußballnationaltrainer

    (26.6. mit 80 Jahren)
    Häuptling Silberlocke. Während es von anderen Fußballlegenden haufenweise Floskeln anzubringen gibt (siehe auch einbeckers Liste der »Heribert-Faßbender-Memoriam-Phrasen«), hatte Jupp wohl nicht allzu viel zu sagen. Vielleicht das hier: »Da steckste nich drin!«.

  • 3. Lee Hazlewood, Musikproduzent und Sänger

    (4.8. mit 78 Jahren)
    Soll einer der ersten Radio-DJs gewesen sein, der Schallplatten von Elvis Presley gespielt hat. Hat außerdem diesen Song geschrieben: Summer Wine. Und irgendwas war auch noch mit Nick Cave und dem Arzt Bela B.
    (Recherchieren ist für Journalisten.)

  • 2. Evel Knievel, Stuntman

    (30.11. mit 69 Jahren)
    Beim Versuch, über die Brunnenanlage des Caesars Palace Hotels in Las Vegas zu springen, brach er sich 40 Knochen und lag anschließend 29 Tage im Koma. Das hätte locker für eine Todesanzeige ausgereicht, jedoch übersprangt Knievel danach nochmal vierzehn Busse, fünfzig Autos und beinahe den Snake River Canyon. Am Ende war es unspektakulär (Lungenversagen) und dennoch ein Heldentod.

  • 1. Ike Turner, Musiker

    (12.12. mit 76 Jahren)
    Wegbereiter des Rock’n'Roll. War nach eigenen Angaben mit dreizehn Frauen und Tina Turner verheiratet.
    Und mehr passt jetzt auch irgendwie nicht auf diesen Grabstein.

Frühere Nachrufe: 2006 ist niemand gestorben. 2005 waren die hier: »They feel fine.. (4)«

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Diar[y|rhö] – Nachlese http://topfives.org/2006/diaryrho-nachlese/ http://topfives.org/2006/diaryrho-nachlese/#comments Fri, 04 Aug 2006 10:39:39 +0000 Schuer http://www.topfives.org/2006/diaryrho-nachlese/ Mein Gott, da hat Herr Einbecker aber eine grandiose Vorlage geben. Wenn ich mal meine Musikbibliothek durchgehe, finde ich auf Anhieb locker 20 Songs, die das Thema Diarrhoe behandeln:

  • 5. Back in Bl.. Thunderstruck – AC/DC

    Der Song stresst gleich von Anfang an und lässt ahnen, dass man sich beeilen sollte: Thunder, oaaahahaa naahaa uuuuua aah. Spätestens dann, wenn die Bassline einsetzt, findet das Grummeln langsam seinen Weg. If you want blood, you got it!
    (Anm. d. Red.: Bitte um freundliche Beachtung des Medienrauschen-Artikels zum Thema AC/DC)

  • 4. The Importance of being idle – Oasis

    Klar, ruhig bleiben. Wenn man erstmal auf dem Schacht sitzt, weiß man, dass es lange dauern kann, bis die Welle vorbei gegangen ist. Lesen verkürzt diesen Zeitraum und ist auch in gebückter Haltung mit der Zeitung auf dem Fußboden möglich, wenn es mal wieder krampft.

  • 3. From the bottom – Blues Brothers

    Hier würde vermutlich ein [ohne Worte] reichen. Hinzu kommt, dass die Lyrics des Songs fast ausschließlich aus “From the bottom” bestehen, sich also aufs Wesentliche konzentrieren. Herr, lass’ es vorbei gehen.

  • 2. How does it make you feel – Air

    Klingt etwas lamentierend, finde ich. Also eher ein Song für während bzw nach dem Toilettengang – also für die After(!)-Show-Party, wenn man auf plumpe Wortwitze steht.

    1. Oops! I did it again – Britney Spears

    1. Flugzeuge im Bauch – Grönemeyer

    1. Tearin’ up my heart – ‘N Sync

    1. 911 – Wyclef Jean

    1. Wenn es passiert – Wir sind Helden

  • 1. Cleaning out my closet – Eminem

    ..oder auch beliebige Songs von Wham! :-)

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Diar[y|rhö] http://topfives.org/2006/diaryrho/ http://topfives.org/2006/diaryrho/#comments Wed, 02 Aug 2006 12:15:41 +0000 einbecker http://www.topfives.org/2006/diaryrho/ Mist. Zero songs containing the word ‘diarrhoe’ found. Dann also, während ich dank fehlender Wärmflasche meinem MacBook huldige, fünf Lieder, die von Durchfall handeln könnten:

  • 5. Smells Like Teen Spirit, Nirvana

    [No Comment.]

  • 4. Everytime You Touch Me, Moby

    [Nein. Es ist kein Schmiergelpapier, Körnung 50/10. Wirklich.]

  • 3. Hurt, Johnny Cash

    [Weil es gerade so gut passt. Und weil diese Krämpfe wirklich wehtun können.]

  • 2. Another Morning Stoner, …And You Will Know Us By The Trail Of Dead

    [Hätt ich jetzt gerne. Nen bisschen wegdösen, und morgen ohne die Scheiße (haha!) aufwachen.]

  • 1. Walk Away, Franz Ferdinand

    [Wäre eine wirklich schöne Vorstellung.]

(Disclaimer: Wenn schon der Herr Fäkalkontent Urlaub macht, muss ja einer seinen Job machen. Auch wenn Niggelobo auch nicht schlecht ist.)

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Brieffreunde http://topfives.org/2006/brieffreunde/ http://topfives.org/2006/brieffreunde/#comments Wed, 10 May 2006 22:01:05 +0000 einbecker http://www.topfives.org/2006/brieffreunde/ Mehr als Brieffreunde werden sie wohl nicht mehr werden: George »I fought the law« W. Bush und Mahm?´d »Mykonos« Ahmadƒ´-Ne?æƒÅd. Dabei haben sie doch so viel gemeinsam:

  • 5. Religion

    Nun, nicht eine — aber immerhin sind sie religiös, was man wohl für den Großteil der Weltbürgen inzwischen nicht mehr sagen kann. Und ob nun der 12. Imam in ein paar Jahren oder aber Petrus in Form einer Bretzel vor einem erscheint, ist doch nun wirklich egal. Als Rechtfertigung für jede beliebige Handlung musste die jeweilige Religion jedenfalls bei beiden dienen.

  • 4. Energie

    Der eine braucht sie, der andere hat sie. Aber auch wenn ?ñl wichtig ist, wollen beide in den »neuen Energien« investieren. Den Atomstrom hat einfach keine Probleme. Und praktischerweise kann man damit genauso eine Flotte U-Boote betreiben oder Raketen bestücken.

  • 3. Medien

    Mit denen können beide besonders gut. Also, mit eigenen. Denen, die einem wohl gesonnen sind. Den konservativen. Nicht so gut sind diese liberalen Schmierschreiber, die sich selbst als echte Aufklärer geben. Die könnten gut und gerne, da sind sich A. und B. einig, in irgendwelche Lager geschickt oder gleich bombadiert werden.

  • 2. Wahlkampf

    Auch hier gibt es offensichtlich große Parallelen: Wenn man nicht rechtmäßig gewählt werden kann, beruft man sich auf familiäre oder religiöse Hilfe, die einem dann eine bequeme Regierungsbildung ermöglicht.

  • 1. Waffen

    Von beiden gibt es Bilder, wie sie cowboyesk mit Gewehr posieren. Vielleicht einigen sie sich ja darauf, eine Jagd auf Bushs Ranch zu veranstalten, als gleich mit Bomben auf des anderen Land zu schmeißen. Und wenn dabei ein Jagdunfall passiert, der das Rentensystem auch nur in einem der beiden Länder entlastet, nun: Who cares?

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