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Regeln auf Kleinen Duenn Besiedelten Inseln

von Armin am 01.02.2008

Pah, was die Kollegen in Berlin und London koennen, das kann ich auch. Allerdings eher fuer kleinere vergleichsweise duenn besiedelte Inseln.

  • 5. Zeit

    Zeit? Was ist Zeit? Die vergeht halt irgendwie, und zwar etwas langsamer. Guter Whisky braucht ja auch etwas laenger, so 10+ Jahre normalerweise. Live with it.

  • 4. Sogenannte No-Go-Areas

    Wenn an einem Gatter ein Schild mit einer Warnung vor einem Bullen haengt, dann kann es gut sein dass da tatsaechlich einer ist. Diese sollte man dann auch wirklich weitraeumig umgehen und vor allem nicht seinen Hund unangeleint auf das Feld lassen. Koennte sonst unangenehm fuer Hund und Herrchen/Frauchen werden.

  • 3. Winken/Gruessen

    Wenn Dir jemand im Auto entgegenkommt und kurz die Hand hebt, dann ist nichts an Deinem Auto kaputt und er will Dich auch nicht vor einer Radarfalle warnen. Nein, der ist einfach nur freundlich und gruesst, so wie er jeden anderen auch gruesst. Also sei so nett und gruess zurueck. Und wenn Du wieder auf grosse boese Festland faehrst wundere Dich die ersten paar Meilen warum Dich keiner gruesst bis Du es Dir wieder abgewoehnt hast.

  • 2. Passing places benutzen

    Wenn hinter Dir jemand in einem staubigen/matschigen 4×4 pickup ankommt und schneller faehrt, dann ist er vermutlich einheimisch und unterwegs um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Also fahr gefaelligst in den naechsten “passing place” und lass ihn vorbei.

  • 1. Immer etwas Kohle und Whisky dabeihaben

    Man sollte auch im Maerz noch etwas Kohle (die schwarze, mit der man Feuer macht. Nicht die papierne oder metallische mit der man bezahlt) und Whisky im Gepaeck haben. Sonst koennte es einem passieren dass man wenn man im Maerz einen abgelegenen Leuchtturm besucht gefragt wird ‘and where is my coal?’. Denn genau genommen waere man ein ‘first-footer’ (was das ist duerft Ihr selber googlen).

Wie das in der Norddeutschen Tiefebene geht darf jemand anderes aufschreiben. Da bin ich zu lange von weg inzwischen.

Großstadtregeln für Berlin

von Schuer am 01.02.2008

Für Berlin gelten doch irgendwie andere Regeln als für London:

  • 5.

    Lern die Bedeutung des Wortes no-go area. Synonyme dafür sind: »Arkaden«, »Lichtenberg« oder »Dönerbude«.

  • 4.

    Schlaf in der Tube U-Bahn oder im Bus ein, wenn du kannst. Dadurch entgehst du nervigen Musikanten, Punkhunden und Zeitungsverkäufern.

  • 3.

    Tu nicht so, als wüsstest du die Uhrzeit, wenn man dich auf der Straße danach fragt.

  • 2.

    Trag keine Plastikarten mit dir herum. Damit kannst du bei Starbucks zahlen, aber nicht in Kreuzberg.

  • 1.

    Kauf nie etwas von jemandem, der dir empfohlen wurde. Das könnte eine Falle sein.

Bands with Numbers in their Name

von Armin am 31.01.2008

After Long Band Names and Short Band Names I’ve decided to turn my attention to bands with numbers in their name. I guess there are hundreds of them and some might be great while others might be horrible. And for any name I’ll top five here you (as in you the readers) will come up with something better.

Anyway, my criteria for inclusion into this list were either I like the name or I like the music. Or both.

Over to you to rip up the list and come up with better bands (or band names) with numbers in them…

Bad Guy: Top5 Facts About Chuck Norris

von Schuer am 29.01.2008

  • 5. ..

    Chuck Norris does not sleep. He waits.

  • 4. ..

    Chuck Norris sleeps with a night light. Not because Chuck Norris is afraid of the dark, but the dark is afraid of Chuck Norris.

  • 3. ..

    Chuck Norris doesn’t read books. He stares them down until he gets the information he wants.

  • 2. ..

    M.C. Hammer learned the hard way that Chuck Norris can touch this.

  • 1. ..

    Rosa Parks refused to get out of her seat because she was saving it for Chuck Norris.

Powered Smashed by The Original Chuck Norris Facts Generator.

Klassentreffen

von Orlando am 28.01.2008

Ein Wiedersehen nach zehn Jahren. Als wäre es gestern gewesen. War es schlussendlich auch.

  • 5. Recherche

    Networking-Plattformen und Suchmaschinen eignen sich nicht nur am heutigen europäischen Datenschutztag hervorragend dazu, alte Namen und die zugehörigen Gesichter wiederzufinden. Schulversager mit akademischen Würden via Xing, eine Opernsängerin via Facebook und Hoch­schwanger­zeits­fotos via Google. Mann sollte seiner Frau niemals verbieten, abzulegen. Es sei denn, es handelt sich um ihren Nachnamen.

  • 4. Vorfreude

    Bildungsabschnittspartner, mit denen man, je nach aktueller Vorliebe für das eine oder andere Kaffeehaus einen Großteil der Schulzeit verbracht hat für einige Jahre aus den Augen zu verlieren weckt angesichts eines bevorstehenden Wiedersehens gehörig Vorfreude. Und Neugierde, da die Vorstellungskraft verlässlich versagt, wie man im Anschluss weiß.

  • 3. Wiedersehen

    Beziehungen, Hochzeiten, Kinder, Scheidungen, Karrieren, Hochs, Tiefs, Lebensläufe, Schicksale – alles zunächst irrelevant, sobald man aufeinander zugeht. Es ist, als hätte man eine Dekade in Stase verbracht. Schön, wenn man diese gemeinsame alte Welt hinüberretten kann, in die neue, eigene.

  • 2. Historismus

    Damals, als wir auseinandergingen war einzig und allein die mögliche Zukunft interessant. Heute kennen wir sie und richten den Blick in die entgegengesetzte Richtung. »Wisst ihr noch …?« Alle Bonmots mehrerer Schuljahre in Form einer dreistündigen Remineszenz bedeuten komprimierten Spaß und münden in die Erkenntnis:

  • 1. Dreifaltigkeit

    Menschen ändern sich nicht. Wir werden auch nicht älter; nur unsere besten Geschichten.

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