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Short Band Names

von Armin am 27.01.2008

I’ve covered the long band names back in 2005 under Bands mit sehr langen Namen. Can’t do that again then. So this time I’m going for the short band names. I suspect there will be some shorter ones (e.g. bands with just a letter as the band name), but I’m only including bands I’ve actually heard of before and have at least a vague idea of their music.

  • 5. Yes

    Apparently Yes play ‘progressive rock’. Can’t claim I’ve ever really listened to them, but their logo(s) I kind of know for some reason. And according to Wikipedia their name was chosen to be short, direct, and memorable. Good enough for this list.

  • 4. ABC

    A band I vaguely remember from my youth. ABC had a few hits back in the 80s. Some New Wave and New Romantics stuff. ‘The Look of Love’ and ‘When Smokey Sings’ were two of their hits, in case you can’t remember them.

  • 3. Can

    Can is the name they’re known for, even though it apparently stands for ‘Communism-Anarchism-Nihilism’ which would make it rather too long for this list. But then listing them allows me to use the word ‘Krautrock’, which is good.

  • 2. Ash

    Short name, loud and great songs, that’s Ash. Just think Burn Baby Burn, Starcrossed and most importantly Sometimes. Even when they play a cover they have taste and play the best song ever (according to John Peel).

  • 1. U2

    That’s the shortest one I can think of, at least in the written form. They even have one of the few two character domains for their website, U2.com. No comments about the music, apart that obviously the old stuff is better. Obviously.

Some bands could have made the list, if it hadn’t been for the details. The Who would have made my list without the The. But the The added three letters to the name, making it six letters long (and that’s ignoring the space). Similar with R.E.M., where the dots add three ‘characters’. And for Oasis, well, that’s 5 letters. Far too long for this list. Sorry.

Überflüssige Konzertmitbringsel

von einbecker am 22.01.2008

Hierbei geht es mitnichten um irgendwelche Buttons, Shirts oder Groupies, die man vom Konzert mitbringt, nein, es geht um unnötigen Tinnef, den viele Menschen mit zum Konzert hinbringen. Erst gestern wieder, als die Shout Out Louds im Star Club Beatpol (Shame on you, Universal!) the Cure coverten… Wo war ich? Die fünf schlimmsten:

  • 5. Kompaktkamera

    Alles schön easy, super und einfach nur draufhalten, so sagen die Hersteller. Und das glaubt die zumeist jüngere Kundschaft auch und findet nichts dabei, aus 10 Metern Entfernung zu blitzen. Abgesehen davon, dass sie damit die Effekte des Lichtmannes torpedieren, nein, ihnen kommt gar nicht in den Sinn, dass es a) sehr toll ist, die ersten drei Meter über- die Bühne aber unterzubelichten, und b) dass es von oben betrachtet auch super ist, dauernd geblitzdingst zu werden. Am schönsten ist Punkt fünf in Kombination mit Konzertstörer Nummer eins, der Gruppe, die sich selbst mehr feiert als die Band (zu sehen am Freitag in Leipzigs Ilse): Viele tolle Fotos vom Publikum.

  • 4. Handtasche

    Yeah, liebe Frauen, so gern ich Euch ja im allgemeinen und schon auch des öfteren im speziellen habe, es muss gesagt werden: Eure Notfallboxen können sehr stören, insbesondere wenn sie lose herumbaumeln und einem häufiger in den Unterleib gerammt werden. Der einzig adäquate Platz für eine (kleine!) Tasche ist: Über die Schulter gehängt unterm Arm.
    (Die Männerhandtasche in Form der Bierflasche kann auch nerven, gerade wenn sie achtlos auf dem Boden liegt.)

  • 3. Mobiltelefon

    Nicht nur, dass Nummer fünf hier integriert wurde, nein: Sie wurde vorher massakriert, so dass per Zufallsgenerator 93,8 % der Bilder verwackeln, unterüberbelichten oder einfach rauschen, so dass ungefähr die zehnfache Menge an Fotos geschossen wird. Nein, man kann ja ganz tolle Videos aufnehmen, Leute anrufen oder sogar eine Linearkombination aus beidem. (Tipp: Generell sind die Telefonmikros eh schön übersteuert, wenn sie auf einem Konzert benutzt werden. Also nicht in Richtung Boxen (und damit mir vors Gesicht) halten, sondern lieber unters eigene T-Shirt. Zwei Vorteile: Sound ist besser und ich muss nicht mit ansehen, wie ihr Leute nervt, die anscheinend absichtlich der Veranstaltung fernblieben.

  • 2. Lange Haare

    Auch hier wieder vorweg die Warnung, dass ich Frauen und auch lange Haare an sich ja toll finde, auch gerne in Personalunion. Und offen tragen sieht eh viel besser aus als Zöpfe und zurückstecken. Aber gerade wenn es etwas enger wird, fliegen im Eifer des Gefechts die Haarteile wilder als bei der Kelly-Family herum, und wenn man dann mal wieder fünf Strähnen aus der eigenen Kauleiste entfernt hat, macht das nicht mehr so viel Spaß. Viel Schlimmer allerdings sind die männlichen Metalfans, die ja durchaus auch auf ein beachtliches Haarvolumen kommen lassen: Sie Kombinieren Nervfaktor zwei noch mit mangelnder Hygiene und Punkt eins:

  • 1. Schweiß

    Zugegeben. Da vorne ist es heiß, und man will ja was sehen. Und da geht es ab. Und dann schwitzt man halt. Kann man nichts machen, verstehe ich vollkommen. Aber wenn man sich dann aus dem tanzenden Mob entfernt kann man doch darauf achten, dass der Nasse Rücken nicht jedes Mal eine Gesichtspfütze beim Hintermann hinterlässt, wenn man sich immer wieder aufs neue genüsslich zurücklehnt. Und hochgerissene, durchgeschwitzte Arme gehen ja noch, jedoch deren Achsel ins gerieben zu kriegen: gar nicht.

Reasons to Top Five in English

von Armin am 20.01.2008

Most of the entries on this blog are in German. So why write some of them in English?

  • 5. Because I can.

    That’s good enough for me.

  • 4. Because you all speak Denglisch anyway

    You have handys, smokings, moonshine-tarife and much more. Shouldn’t be a problem for you then.

  • 3. Because it keeps you lot on your toes.

    You read enough German every day. As keen readers of this blog I can make you read more English. You know you want to.

  • 2. Because I can use nice words.

    Like thingymajiggy. Sometimes mistyped as thingymahjiggy. Not that it matters. Still a nice word.

  • 1. Because Schuer said so.

    Schuer said: English, please. So here I am.

Kontrolle

von einbecker am 18.01.2008

M4V-Direktlink.

2007: Lord Don’t Slow Me Down (Ein letzter Nachruf)

von Schuer am 10.01.2008

Solange der Januar eben noch einstellig war, bleibt Zeit für einen letzten kleinen Jahresrückblick in Sachen »Live Forever« bzw. »Lord Don’t Slow Me Down«. Die Top 5 derjenigen, die uns letztes Jahr verlassen haben, in autobiografischer chronologischer Reihenfolge (»No fucking way.«):

  • 5. Paul Watzlawick, Soziologe und Philosoph

    (31.3. mit 85 Jahren)
    Entwickelte eine Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Hum.. Buzzword-Bingo? Mitnichten! Das wichtigste in Kurzform: Der Ton macht die Musik [ugs.], und »man kann nicht nicht kommunizieren!«

  • 4. Jupp Derwall, Fußballnationaltrainer

    (26.6. mit 80 Jahren)
    Häuptling Silberlocke. Während es von anderen Fußballlegenden haufenweise Floskeln anzubringen gibt (siehe auch einbeckers Liste der »Heribert-Faßbender-Memoriam-Phrasen«), hatte Jupp wohl nicht allzu viel zu sagen. Vielleicht das hier: »Da steckste nich drin!«.

  • 3. Lee Hazlewood, Musikproduzent und Sänger

    (4.8. mit 78 Jahren)
    Soll einer der ersten Radio-DJs gewesen sein, der Schallplatten von Elvis Presley gespielt hat. Hat außerdem diesen Song geschrieben: Summer Wine. Und irgendwas war auch noch mit Nick Cave und dem Arzt Bela B.
    (Recherchieren ist für Journalisten.)

  • 2. Evel Knievel, Stuntman

    (30.11. mit 69 Jahren)
    Beim Versuch, über die Brunnenanlage des Caesars Palace Hotels in Las Vegas zu springen, brach er sich 40 Knochen und lag anschließend 29 Tage im Koma. Das hätte locker für eine Todesanzeige ausgereicht, jedoch übersprangt Knievel danach nochmal vierzehn Busse, fünfzig Autos und beinahe den Snake River Canyon. Am Ende war es unspektakulär (Lungenversagen) und dennoch ein Heldentod.

  • 1. Ike Turner, Musiker

    (12.12. mit 76 Jahren)
    Wegbereiter des Rock’n'Roll. War nach eigenen Angaben mit dreizehn Frauen und Tina Turner verheiratet.
    Und mehr passt jetzt auch irgendwie nicht auf diesen Grabstein.

Frühere Nachrufe: 2006 ist niemand gestorben. 2005 waren die hier: »They feel fine.. (4)«

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