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	<title>Top Fives &#187; China</title>
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	<description>»So you've got a list here of 5 things you'd do if qualifications and time and history and salary were no object.«</description>
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		<title>Beijing (From China With Love, Pt. 2)</title>
		<link>http://topfives.org/2006/beijing-from-china-with-love-pt-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 13:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Go Let It Out]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[War Shanghai noch die Stadt der &#187;Eindr&#252;cke&#171; so ist Peking definitiv die Stadt der Sehensw&#252;rdigkeiten. Hier die Highlights, die man nicht verpassen sollte:




5. Underground City



Sicher kein &#187;China Highlight&#171;, was in irgendwelchen Reisef&#252;hrern unbedingt empfohlen wird &#8212; aber die Sehensw&#252;rdigkeit, die die chinesische Mentalit&#228;t vielleicht besser beschreibt als verbotene Stadt, Mauer und die Hochh&#228;user von Pu ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War <a href="http://www.topfives.org/2006/shanghai-from-china-with-love-pt-1/">Shanghai</a> noch die Stadt der &raquo;Eindr&#252;cke&laquo; so ist Peking definitiv die Stadt der Sehensw&#252;rdigkeiten. Hier die Highlights, die man nicht verpassen sollte:</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Underground City</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
Sicher kein &raquo;China Highlight&laquo;, was in irgendwelchen Reisef&#252;hrern unbedingt empfohlen wird &#8212; aber <em>die</em> Sehensw&#252;rdigkeit, die die chinesische Mentalit&#228;t vielleicht besser beschreibt als verbotene Stadt, Mauer und die Hochh&#228;user von Pu Dong zusammen. Viel zu sehen gibt es nicht, aber zu erahnen: Eine Stadt unter der Stadt. In den 60ern erbaut, als Chinesen und Russen pl&#246;tzlich keine Br&#252;der sondern Gegenspieler waren und sich die chinesische Regierung dachte: Die Anderen fliegen ins all, unsere Zukunft liegt unter der Erde. In Ermangelung von Werkzeugen und &#220;berf&#252;llung mit menschlichen Arbeitskr&#228;ften grub man ein Stollensystem eben per Hand. Nicht irgendeins: Unter ganz Peking. Und Shanghai. Und Nanjing. Und&#8230; Ach so: Verbunden, nat&#252;rlich. Ab und an mit Grundwassereinbr&#252;chen oder Bel&#252;ftungsproblemen, &#252;berall aber &raquo;like a snake&laquo;, weil man ja nichts hatte, was einem die Richtung sagte. Unbenutzbar im Ernstfall, aber riesig in den Ausma&#223;en.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Der Platz des *h&#252;stel* himmlischen Friedens</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/tiananmen.jpg" class="alignright" />Der gr&#246;&#223;te Platz der Welt. Hier nur ein kleiner Ausschnitt, unten rechts auf dem Foto zu erkennen. Au&#223;er viel Beton gibt es auch noch eine gro&#223;e Warze mit einem noch gr&#246;&#223;eren Mao zu sehen, der am Tiananmen-Tor h&#228;ngt, auf das man keine Feuerzeuge mitnehmen darf. Dahinter dann die verbotene Stadt, welche doch interessanter ist als die Betonw&#252;ste davor.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Pekingente</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
In Peking ist Ente etwas anderes als im Rest der Welt: N&#228;mlich Pfannkuchen, ein bisschen Gem&#252;se und Plaumenso&#223;e in Wrapform. Ach so, noch ein bisschen Ente, jedoch nur die Haut &#8212; mit dem Fleisch wird sp&#228;ter ges&#228;ttigt. <a href="http://www.thebeijingguide.com/food/xiaowangs.html">Xio Wang</a> bereitete unsere hervorragend zu, sollte aber vom Lonely Planet verlangen, eine bessere Anfahrtsbeschreibung zu bekommen.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Verbotene Stadt / Sommerpalast</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/summerpalace.jpg" class="alignright" />Zwei Palastanlagen auf unglaublicher Fl&#228;che, die sich jedoch massiv unterscheiden, denn zwischen den Palasth&#228;usern befindet sich beim einen flache Steine f&#252;r Versammlungen, beim anderen Wasser und Berge, was das ganze trotz Besuchermassen zu einem Erholungsausflug macht. Gesehen haben sollte man aber wirklich beide, denn die schiere gr&#246;&#223;e der Anlagen (nicht jedoch der Geb&#228;ude selbst) ist atemberaubend, wenn die Kondition nicht reicht.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Mauer</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/mauer.jpg" class="alignright" />W&#228;hrend die deutsche Variante weitesgehend aus dem Landschaftsbild verschwunden ist, verstehen es die Chinesen, aus ihrem (nicht aus dem Weltall sichtbaren) Bauwerk mehr Kapital zu schlagen. &#220;berall St&#228;nde, Verkaufsl&#228;den und Kinder, die Dir Bier und Tshirts verkaufen wollen &#8212; selbst in den Regionen, die als &raquo;weniger&laquo; touristisch gelten. Trotzdem ist die Mauer unbedingt sehenswert: Die umliegende Landschaft ist sch&#246;n, rau und darauf diese Art von riesigem, 5000km langem Schutzg&#252;rtel zu bauen, unerreicht.
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>(Bessere und mehr Fotos gibt es a) eh im Internet b) bald bei meinem Flickr-Account)</p>
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		<title>Shanghai (From China With Love, Pt. 1)</title>
		<link>http://topfives.org/2006/shanghai-from-china-with-love-pt-1/</link>
		<comments>http://topfives.org/2006/shanghai-from-china-with-love-pt-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 16:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Go Let It Out]]></category>
		<category><![CDATA[Stand By Me]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topfives.org/2006/shanghai-from-china-with-love-pt-1/</guid>
		<description><![CDATA[Drei Wochen China, davon mehr als eine (insgesamt) in Shanghai, als Start-, Zwischen- und Endpunkt. Paris des Ostens, modernste Stadt, wenn wir Hong Kong au&#223;en vor lassen. Wer Fakten will, gehe bitte zur Wikipedia (Beispiele: 18 Millionen Einwohner, gr&#246;&#223;ter Hafen der Welt, liegt am Yangtse), der Rest lese meine Eindr&#252;cke:




5. Transport



In dieser Stadt wird man ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/the-bund.jpg" alt="" class="alignright" />Drei Wochen China, davon mehr als eine (insgesamt) in Shanghai, als Start-, Zwischen- und Endpunkt. Paris des Ostens, modernste Stadt, wenn wir Hong Kong au&#223;en vor lassen. Wer Fakten will, gehe bitte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shanghai">zur Wikipedia</a> (Beispiele: 18 Millionen Einwohner, gr&#246;&#223;ter Hafen der Welt, liegt am Yangtse), der Rest lese meine Eindr&#252;cke:</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Transport</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/maglev.jpg" alt="" class="alignright" />In dieser Stadt wird man erschlagen von Fahrzeugen. Gef&#252;hlte zwei Taxen pro Einwohner, allesamt VW Santana, verstopfen die Stra&#223;en und machen ausgiebig von der Hupanlage gebrauch. Die Gehwege sind ebenso verstopft, weil neben den normalen Menschenstr&#246;men auch noch an allen Ecken &raquo;Rolex watch, DVD, bag&laquo; angeboten wird. &raquo;Pssst, Sex Movie&laquo;. Den krassen Gegensatz bietet die Schwebefahrt von und zum Flughafen: Gef&#252;hlte 80, reale 431 km/h, in einem Wagen, der einem leeren ICE nicht un&#228;hnlich ist. Transrapids darf es gerne h&#228;ufiger geben.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Essen</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/hotpot.jpg" alt="" class="alignright" />Das gute an einem Tourguide, der schon seit 6 Monaten in der Stadt lebt ist, dass dieser schon seit 6 Monaten in der Stadt lebt. Was mit sich f&#252;hrt, dass gute und g&#252;nstige Restaurants frequentiert werden &#8212; japanisch, indisch, Hot Pot, Food Court. Die Vielfalt beim Essen und auch die Art der Zusichnahme rechtfertigen, hierauf noch einmal sp&#228;ter zu kommen. </p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Shoppen</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/stoffmarkt.jpg" class="alignright" alt="" /><br />
<a href="http://www.whudat.de/">Der MC</a> macht es richtig: Mit leichtem Gep&#228;ck nach Asien reisen und mit vollem wiederkommen. Auch Shanghai hat diesbez&#252;glich einiges zu bieten, dass man (auch wenn man nichts kaufen will) gesehen haben muss. So gibt es beim Stoffmarkt ma&#223;geschneiderte Cashmerem&#228;ntel und Anz&#252;ge f&#252;r 50 Euro zu bekommen. Und auf dem Fakemarkt das Paar Pumasneakers f&#252;r sechs. Vor diesen Preisen steht allerdings noch der Verhandlungsmarathon, der beim zehnfachen Preis gestartet wird. Danach gibt es ein &raquo;You&#8217;re tough!&laquo; (auf dem Fakemarkt sind die am besten englisch sprechenden Chinesen zu finden), und man wei&#223; genau, dass man trotzdem &#252;bers Ohr gehauen wurde.<br />
<small>(Bild <a href="http://www.flickr.com/photos/nib/8216296/in/set-140522">von hier</a>)</small></p>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Feiern</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
Shanghai ist die Hauptstadt der Europ&#228;er in China, und an die muss man sich halten, will man beim Ausgehen nicht schon um elf im Bett landen. Und die, die mindestens &#252;ber das zehnfache verf&#252;gen wie der Durchschnittshanhaier (und wir reden hier teilweise von Praktikanten) wissen, wie man feiern kann. Zum Beispiel Bollywood-Style im Zentrum auf dem Dach eines im Park gelegenen Palastes, mit Blick auf die beleuchteten Hochh&#228;user. In der Bar der Grand Hyatt, um sich vom Blick in die Lobby 35 Stockwerke tief   zu erholen. Oder auf der Theke, die extra so gebaut wurde, damit jedermann sein Coyote Ugly erleben kann. Auch wenn das jetzt alles eher schlimm klingt: Im dortigen Kontext passt es &#8212; und macht Spa&#223;.</p>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Die Eindr&#252;cke wirken lassen.</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
<img src="http://www.topfives.org/wp-content/uploads/pudong.jpg" alt="" class="alignright" />Es ist, von ein paar Orten abgesehen, ganz egal, wo in China man sich aufh&#228;lt. Denn das wichtigste ist einfach, diese andere Str&#246;mung zu sp&#252;ren, die durch die Stra&#223;en zieht. Diese wird sich &#228;ndern, in Peking ist sie eher traditionell, in Shanghai am Puls der kapitalistischen Welt (aber genauso weit von der demokratischen entfernt). An anderen Orten gibt es zum Teil atemberaubende Sehenw&#252;rdigkeiten, Shanghai bietet vor allem Shanghai &#8212; was als Gesamtwerk &raquo;erlebt&laquo; werden sollte.
</div>
</li>
</ul>
</div>
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		<title>From China With Love</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Apr 2006 08:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Go Let It Out]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[So weit wie Mando Diao w&#252;rde ich nicht gehen, aber zumindest heil zur&#252;ck bin ich inzwischen (Immer, wenn man nach l&#228;ngerer Abwesenheit nach Dresden kommt, scheint es Hochwasser zu geben). Es gibt viel zu berichten, zu viel f&#252;r einen so sch&#246;nen Sonntag vormittag. Daher hier die ultrakompaktversion &#187;f&#252;r Entscheider&#171;, damit in den n&#228;chsten Wochen genug ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So weit wie Mando Diao w&#252;rde ich nicht gehen, aber zumindest heil zur&#252;ck bin ich inzwischen (Immer, wenn man nach l&#228;ngerer Abwesenheit nach Dresden kommt, scheint es Hochwasser zu geben). Es gibt viel zu berichten, zu viel f&#252;r einen so sch&#246;nen Sonntag vormittag. Daher hier die ultrakompaktversion &raquo;f&#252;r Entscheider&laquo;, damit in den n&#228;chsten Wochen genug Zeit bleibt, die Eindr&#252;cke hier und <a href="/eingebeckert/">dr&#252;ben</a> besser verarbeiten zu k&#246;nnen.</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Reisen</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Das war einiges an Kilometern, die wir in den letzten drei Wochen geflogen, geschwebt (Transrapid, Baby!), Bahn oder Taxi gefahren und nicht zuletzt gelaufen sind. Zu merken bleibt: Italienische Fluglinien streiken grunds&#228;tzlich auf dem R&#252;ckflug, was kalte N&#228;chte auf dem Steinfu&#223;boden in Mailand sowie noch immer kein Gep&#228;ck bedeutet. Zugfahren in China ist mehr wie fliegen, wenn man die teurere &raquo;Soft&laquo;-Variante benutzt. Und: Taxometer m&#252;ssen nicht geeicht werden &#8212; sind aber trotzdem billig.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Geld</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
Fr&#252;hst&#252;ck in Form eines Knusprig gef&#252;llten Wraps gibt es (f&#252;r Westler = 100% teurer) schon ab 20 Cent, also genauso viel wie das Bier im Supermarkt neben unserem Hostel in Peking. Wer es dekadenter liebt, geht f&#252;r rund neun Euro zum Japaner und genie&#223;t All-You-Can, egal ob Rinderfilet, Gem&#252;se, Krabben, Fisch (alles vom Koch auf deiner Privaten Kochplatte gebraten), Bier oder Sake. Taxifahrten gibt es ab nem Euro (drei f&#252;r quer durch die Stadt, was bei Metropolen wie Shanghai schon eine Strecke ist), Bier in Kneipen von nem halben bis 5 Euro.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Ger&#228;usche und -r&#252;che</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Ger&#252;chteweise soll S(hanghai)-VW andere Hupen verwenden als die Wolfsburger Dependence, da die westliche Version zu fr&#252;h den Geist aufgeben w&#252;rde. Mehr als ein Ger&#252;cht ist, dass man als Taxifahrer die Lizenz verliert, wenn man nicht mindestens f&#252;nf Male pro Minute aufs Lenkrad dr&#252;ckt. Der Lautst&#228;rkepegel zieht sich durch den Chinesischen Alltag, man unterh&#228;lt sich gerne &#252;ber Supermarktregale oder Zugabteile hinweg, und das herausbef&#246;rdern von viralem Schleim aus den Atemwegen erfolgt auch m&#246;glichst laut. Damit auch die Nase nicht ohne Belastung davonkommt, wird sie von sehr, sagen wir einmal <em>abwechlsungsreichen</em> Ger&#252;chen besucht, wenn man die Stra&#223;en entlangwandert. Vom leckeren Duft, der von mobilen Grills, Gark&#252;chen und Obst&#228;nden ausgeht gehen diese &#252;ber zu Teeeiern, stinkenden Suppen und M&#252;ll, der an vielen Stra&#223;enecken liegt (jedoch nicht denen, die sich in Touristenvierteln befinden).</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Essen</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Von Pekingente bis zu gesch&#228;ter Ananas am Stil (am Strand von Hainan), von s&#252;&#223;-sauren Spareribs zu feurig angebratenen Gem&#252;sepuffern &#8212; die Variantenreichheit der (nicht l&#228;ndlichen) K&#252;che Chinas ist beeindruckend. Damit man auch genug Abwechslung abbekommt, werden die Speisen in der Mitte platziert und jeder bedient sich mit seinen St&#228;bchen, wie es ihm passt. Von sechs Gerichten sind aber immer ein bis vier ungenie&#223;bar f&#252;r unsere westlichen Gaumen, von daher lieber mehr bestellen, was selbst bei Touristenfallen nicht wirklich schwer f&#228;llt (siehe Punkt vier). Auch die Stra&#223;eneckensnacks sind h&#228;ufig zu empfehlen, auch wenn man ab und an aus versehen an die chinesische Art des Fr&#252;hst&#252;cks ger&#228;t: Dumplings, gef&#252;llt mit Braune-Bohnen-Paste.<br />
Ein Grund, sich doch des &#246;fteren in westliche Lokalit&#228;ten zu begeben.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Kultur</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
&raquo;3000 Jahre Kultur &#8212; f&#252;r mich sind das Barbaren&laquo; sprach ein Arbeitskollege unseres Freundes, den wir aus China <em>abholten</em>, in breitem S&#228;chsisch. Ganz so weit sollte man sicher nicht gehen, aber man merkt an allen Ecken, dass es zwei sehr unterschiedliche Kulturkreise sind. Trinkgeld, Essen, Reden, Spucken, Visitenkarten &#252;bergeben, selbst Tourismus, Nase schn&#228;uben und Geld bezahlen sind sehr anders. Die Temelanlagen, Mausoleen und nicht zuletzt die Mauer sind beeindruckend, auch wenn man nach einiger Zeit das empfindet, was der Lonely Planet als &raquo;templed out&laquo; bezeichnet. Und auch wenn es immer wieder spannend ist, diese sehr andersartige Kultur in sich aufzunehmen, so st&#246;rt es auf Dauer doch sehr, dauernd als &raquo;Laowei&laquo; (nicht sehr nett f&#252;r &raquo;Aul&#228;nder&laquo;) bezeichnet und angestarrt zu werden.
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Bilder, Videos und viel mehr Texte gibt es, wenn ich erst mal richtig angekommen bin &#8212; Zun&#228;chst m&#252;ssen noch ein paar Telefonate, Besuche und nicht zuletzt der Stundenplan f&#252;r das Morgen beginnende Semester erledigt werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ch-Ch-Ch-China</title>
		<link>http://topfives.org/2006/ch-ch-ch-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 07:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Go Let It Out]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topfives.org/2006/ch-ch-ch-china/</guid>
		<description><![CDATA[In zwei Tagen beginnt die Au&#223;enberichterstattung hinter der einzigen noch intakten Mauer der Welt. Was haben wir uns &#252;ber die Herren Globetrotter in der Vergangenheit lustig gemacht, dabei sind wir l&#228;ngst selbst Teil dieser Industrie geworden. Wollen wir mal sehen, was vor unserer Reise als wichtigste Utensilien gehandelt werden:




5. iPod



Eigentlich hab ich ihn &#187;damals&#171; genau ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Tagen beginnt die Au&#223;enberichterstattung hinter der einzigen noch intakten Mauer der Welt. Was haben wir uns &#252;ber die Herren Globetrotter in der Vergangenheit lustig gemacht, dabei sind wir l&#228;ngst selbst Teil dieser Industrie geworden. Wollen wir mal sehen, was vor unserer Reise als wichtigste Utensilien gehandelt werden:</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">iPod</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Eigentlich hab ich ihn &raquo;damals&laquo; genau wegen dieser Reise gekauft, heute m&#246;chte ich ihn schon im Alltag nicht mehr missen. Man f&#252;hlt sich irgendwie besser, wenn man jederzeit wei&#223;, sich zu Morrissey fl&#252;chten zu k&#246;nnen, und das wird mit Sicherheit auch willkommen sein, wenn die Nudelsuppe von komischem Gedudel begleitet wird.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Malarone &amp; NoBite</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Da wir uns am Ende des Trips noch ein wenig im s&#252;dchinesischen Meer treiben lassen wollen, ist Malariapr&#228;vention ein Muss. Doch auf Prophylaxe wurde verzichtet, schlie&#223;lich wollen wir den <del>guten</del> billigen Reiswein genie&#223;en. </p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Karabiner</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Die Mauerbesteigung soll ger&#252;chtehalber ja durchaus auch ohne Sicherung gelingen, dieses Klettersportutensil hat dennoch eine wichtige Funktion zu erf&#252;llen: Das koppeln des 65-Liter-Monstrums auf meinem R&#252;cken mit dem &raquo;Daypack&laquo; genannten 20-Liter-Schw&#228;chlings, damit ich nicht &#8212; unm&#246;glicherweise &#8212; zwei Rucks&#228;cke tragen muss.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Lonely Planet</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
So einsam sind die Routen, die der Leser dieser globalen Alternativlekt&#252;re einschl&#228;gt, l&#228;ngst nicht mehr. Aber dennoch gibt es kaum bessere Reiselekt&#252;ren, wenn man nicht grade seine frankophile Phase entdeckt. Und zumindest, wenn ich das Zeichen f&#252;r M&#228;nnertoilette nachschlagen kann, wei&#223; ich, warum ich Geld in diesen Klotz investiert habe.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Ohrst&#246;psel</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Man kennt ja die g&#228;ngigen wattigen, gelbschaumstoffigen, wachsigen und unf&#246;rmigen Gegenst&#228;nde, mit denen man sich Ruhe verschaffen kann. Mein Modell ist von <a href="http://www.alpine.nl">Alpine</a> und verf&#252;gt &#252;ber eine lineare D&#228;mpfung, was zwar bei chinesischem Stra&#223;enl&#228;rm oder den Quietschger&#228;uschen des Bettgestells nebenan relativ egal ist, auf Konzerten aber durchaus merkbar war.</p>
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<p>Am Ende der Reise werden wir feststellen, wie sich diese Rangliste in der Praxis bew&#228;hrt hat.</p>
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