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	<title>Top Fives &#187; Le Tour</title>
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	<description>»So you've got a list here of 5 things you'd do if qualifications and time and history and salary were no object.«</description>
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		<title>Le Tour 2007</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 13:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagne Supernova (Best Of)]]></category>
		<category><![CDATA[Street Fighting Man]]></category>
		<category><![CDATA[Le Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt, wo alle anderen aussteigen, m&#252;ssen wir wohl &#252;bernehmen. Sat 1, bekommt mein gro&#223;artiges Bildungsfernsehen (also known as: DVB-T) nicht, und die Wendeh&#228;lse von Eurosport kann man nun wirklich nicht als die Retter der Tour-Berichterstattung erkl&#228;ren.
Warum also wir? Warum also Tour de France?




5. Die Leistungen



Ich wollte mir diese Tour wirklich nicht geben. Zuviel war geschehen, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt, wo <a href="http://www.das-erste.de/">alle</a> <a href="http://www.zdf.de/">anderen</a> aussteigen, m&#252;ssen wir wohl &#252;bernehmen. Sat 1, bekommt mein gro&#223;artiges Bildungsfernsehen (also known as: DVB-T) nicht, und die Wendeh&#228;lse von Eurosport kann man nun wirklich nicht als die Retter der Tour-Berichterstattung erkl&#228;ren.</p>
<p>Warum also wir? Warum also Tour de France?</p>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Die Leistungen</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
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Ich wollte mir diese Tour wirklich nicht geben. Zuviel war geschehen, zuviel berichtet, zu viele Schatten hingen &#252;ber ihr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2007/14._Etappe">Sonntag</a> war es dann so weit: Die Gleichung Kater und Internet auf der einen Seite musste mit Eurosport auf der anderen ausgeglichen werden. Und es dauerte nur ein paar Minuten, da hatte sie mich wieder. Diese Demonstration von Kraft, Ausdauer und Konzentration, die ist einzigartig in der Sportwelt. Und auch wenn diese Leistung von vielen mittels Medikamenten gesteigert wurde: Ziehen wir 10% von den Kilometern ab, 12% von der Zeit und 17% von der Coolness: Es bleiben gro&#223;artige Leistungen. </p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Die Medizinischen Abteilungen</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
Die Formel Eins wird ja h&#228;ufig als Versuchslabor der Autobauer bezeichnet. Nirgendwo sonst kann man Motoren solcher Belastungen aussetzen, Reifen an der Grenze zwischen Roll- und Gleitreibung testen und Betankungsanlagen in Oktoberma&#223;st&#228;ben messen. Die Tour de France ist dieses f&#252;r die Pharmakonzerne und &#196;rzte der Welt: Asthmatiker zu H&#246;chstleistungen treiben, Krebsopfer das fehlende Testosteron und die fehlenden Blutk&#246;rperchen zu schenken, kasachische Blutsbr&#252;derschaften besiegeln und dabei keinerlei Auflagen der Weltgesundheitsorganisation zu f&#252;rchten, das kann man nur hier. Und jetzt soll keiner so kleinlich sein und behaupten, das Medikamente, die andere Medikamente verbergen, f&#252;r die Allgemeinheit nicht wichtig sind: In Zeiten der totalen &#220;berwachung wird der Schutz der (medizinischen) Privatsph&#228;re immer wichtiger.</p>
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</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Die Diskussionen</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p>
Herr Niggemeier <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sat1-ist-reif-fuer-jan-ullrich/">hat</a> ja schon <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wen-sat1-mit-der-tour-gluecklich-macht/">einige</a> Beitr&#228;ge <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-jens-voigt-an-die-ddr-erinnert/">gesammelt</a>, auch <a href="http://allesaussersport.de/archiv/2007/06/30/jorg-jaksche-packt-im-spiegel-aus/">andere</a> Blogs zeigen, was f&#252;r lustige Menschen Fahrradfahrer so sind. Und bitte, alleine f&#252;r die Diskussionen der Experten auf Sat 1 und Eurosport ist es wert, dass die Tour weiter gesendet wird, schlie&#223;lich wei&#223; man da endlich, wof&#252;r Journalisten gut sind. <small>(Ich wollte auch mal eine Diskussion &#252;ber Blogs vs. Journalismus lostreten&#8230;)</small></p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Die Folklore</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
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Radfahrer f&#252;hrt, trinkt zwei Flaschen Rotwein, schl&#228;ft, f&#228;hrt in die falsche Richtung weiter. Pantanis Teufelsritt nach Alpe d&#8217;Huez. Baumgrenzen, Kl&#246;ster und K&#228;sesorten. 24er Ritzel, Zeitfahrmaschinen und schwere St&#252;rze. Der belgische Kreisel. La flamme rouge. Der Besenwagen. Sieben Stunden gilt es zu &#252;berbr&#252;cken, und da kann viel &#252;ber Land, Technik und Leute erz&#228;hlt werden. Wird es auch.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Le tour n&#8217;est pas mort</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p>
Sie riecht nur so. Aber das schon l&#228;nger: Wenn alle Sieger der letzten Jahre Asthma hatten, Doping immer exakt nach der Verj&#228;hrung zugegeben wird und Dopingf&#228;lle weit zur&#252;ckreichen, kann man nicht wirklich glauben, dass auch nur ein Sieger der letzten 20 Jahre sauber war. Vielleicht ja 2008, wenn es so weiter geht.</p>
</div>
</li>
</ul>
</div>
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		<title>le Tour: C’est fini.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2005 12:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Street Fighting Man]]></category>
		<category><![CDATA[Le Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vorbei, und nicht nur der Junimond. Es war ene teilweise Spannende Tour, die den gleichen, langweiligen, verdienten Sieger gehabt hat wie die letzten 6 Jahre. Hier das »Best Of« der Tour 2005:




5. Team T-Mobile


 Definiere Ironie: Sie gewinnen tats&#228;chlich die Mannschaftswertung. Dieser H&#252;hnerhaufen, organisiert, um m&#246;glichst allen eine gleichwertige (und damit nicht vorhandene) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vorbei, und nicht nur der Junimond. Es war ene teilweise Spannende Tour, die den gleichen, langweiligen, verdienten Sieger gehabt hat wie die letzten 6 Jahre. Hier das »Best Of« der Tour 2005:</p>
<div class="list">
<ul>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Team T-Mobile</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p> Definiere Ironie: Sie gewinnen tats&#228;chlich die Mannschaftswertung. Dieser H&#252;hnerhaufen, organisiert, um m&#246;glichst allen eine gleichwertige (und damit nicht vorhandene) Chance auf den Sieg zu geben, hatte je Etappe die bestplatzierten Fahrer. Und ein paar (3-4) Etappensiege sind ja auch rumgekommen. H&#228;tte T-Mobile ein »System« (siehe 1.), dann k&#246;nnte man doch mal sehen, was in den Beinen der Herren Radfahrer steckt. Man darf gespannt sein, was Olaf Ludwig sich einfallen l&#228;sst. Vielleicht ja Sturzhelme im Training und Sicherheitsabstand zwischen Mannschaftswagen und Trainingsfahrer. Und Bananen, damit der Ulrich nicht wieder Hunger hat.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Streckenverlauf</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p> Wir wissen ja, dass die Franzosen dankenswerterweise unseren Jan lieber haben als den b&#246;sen Lance. Aber muss da gleich alles versucht werden, um den Sieger mal anders hei&#223;en zu lassen? Drei mickrige Bergank&#252;nfte. Ja, wir hatten nette Etappen und den Galibier, aber wo bitte sind L’Alpe d’Huez, der Tourmalet oder der Mont Ventoux? Und nur ein richtiges Zeitfahren. Yes, we want »Contra le monte« two times, am besten eins am Berg. Nun ja, wenigstens konnten die Sprinter im zweiten Teil nicht alle L&#246;cher zufahren. Aber wir erwarten mehr n&#228;chstes Jahr!</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Mickael Rasmussen und Alexander Vinokourov</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Tragische Figuren: Beide nicht unbedingt als Aspiranten gestartet, zwischenzeitlich h&#246;her gehandelt, beide tief gest&#252;rzt (teilweise nicht nur symbolisch). Gro&#223;artige Etappensiege haben sie geholt, jedoch sind sie jeweils an entscheidender Stelle eingebrochen.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Ivan Basso und Jan Ullrich</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Ich lege mich mal wieder fest: Diese beiden Namen sind die einzigen, die n&#228;chstes Jahr die Tour gewinnen k&#246;nnen. Keiner von unserem Dreier-Double. Vielleicht noch ein dritter, ein Armstrong von 1999, der einfach so auftaucht. Aber die beiden waren die einzigen, die mit dem gro&#223;en, dem Big One, mithalten konnten, der eine eher gegen die Zeit, der andere eher am Berg. Es wird spannend n&#228;chstes Jahr!</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Lance Armstrong</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Das siebte Mal ganz oben bei der Tour, das dritte Mal bei uns (und darf damit nicht wiedergew&#228;hlt werden). Ganz sicher nicht geliebt, ganz sicher nicht unumstritten. Ganz sicher auch der beste Radfahrer der letzten sieben Jahre, der die Tour so dominierte, dass Rennen um Platz zwei spannender waren. Auch wenn wir es hassten (und wir wussten es schon vorher), dass am ersten hohen Berg dieser Mann mit dem gelben Armband ankommt, seinen Stakkato-Tritt rausholte (und wir hassten auch dieses Wort) und an den anderen vorbeiflog, als sei dort gerade die Kaffee-Kranz-Truppe »90 &amp; dr&#252;ber« unterwegs, so wissen wir doch, dass es keinen gab, der die Siege mehr verdient h&#228;tte, denn er hat am h&#228;rtesten daf&#252;r gearbeitet. </p>
</div>
</li>
</ul>
</div>
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		<title>le Tour: Pyren&#228;en</title>
		<link>http://topfives.org/2005/le-tour-pyrenaen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 22:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Street Fighting Man]]></category>
		<category><![CDATA[Le Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es ja schon gesagt: »Wer nach diesen schweren Etappen Gelb tr&#228;gt, legt es auch bis Paris nicht ab.« Dienstag geht es nach dem morgigen Ruhetag zwar noch einmal hoch hinaus (Col d’Aubisque, h&#246;chste Kategorie), aber die folgenden 80 Kilometer Abfahrt lassen keinen Platz f&#252;r Ausrei&#223;versuche von Klassementfahrern. Deshalb schon heute die Top 5 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es <a href="http://www.topfives.org/2005/le-tour">ja schon gesagt</a>: <em>»Wer nach diesen schweren Etappen Gelb tr&#228;gt, legt es auch bis Paris nicht ab.«</em> Dienstag geht es nach dem morgigen Ruhetag zwar noch einmal hoch hinaus (Col d’Aubisque, h&#246;chste Kategorie), aber die folgenden 80 Kilometer Abfahrt lassen keinen Platz f&#252;r Ausrei&#223;versuche von Klassementfahrern. Deshalb schon heute die Top 5 der Pyern&#228;en-Etappen:</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Georg &amp; George</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Totschnig und Hincapie haben Armstrong geschlagen, auch wenn sie ein anderes Rennen gefahren sind. Aber ihre Leistung war nichts desto trotz gro&#223;artig. Auch wenn die Alleing&#228;nge ungeheure Kraft kosteten: Einen Etappensieg bereut man nicht, wie der Gerolsteiner Teamchef sagte.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Jan Ulrich</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,365587,00.html">Er hat es selbst gesagt</a>: Es wird schwer, noch aufs Treppchen zu kommen. Der Spiegel sagt auch sehr treffend, wieso das so ist: <em>»Bei [Ullrich] hat nur noch das Wollen regiert. Aber nicht mehr das K&#246;nnen.«</em>. Gequ&#228;lt, gek&#228;mpft, gescheitert. Wie auch T-Mobile, deren Drei-Spitzen-Strategie nur in die eigenen Waden gesto&#223;en hat.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Mickael Rasmussen</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Der D&#228;ne beh&#228;lt bis Paris nicht nur das Bergtrikot, sondern wahrscheinlich auch den Platz, den Ulrich vor der Tour nicht mal gewollt h&#228;tte. Auch wenn er sich abh&#228;ngen lie&#223;, k&#228;mpfte er weiter, und w&#228;re bei einer l&#228;ngeren Etappe wahrscheinlich sogar wieder an Ulrich vorbeigefahren.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Ivan Basso</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Der einzige, der mit Armstrong mithalten kann. Wenn es den Zweikampf Basso vs. Armstrong richtig gegeben h&#228;tte, w&#228;re es vielleicht noch spannender gewesen, da aber die erste Tourwoche nicht f&#252;r den Italiener sprach, bleibt es bei einem respektablen zweiten Platz hinter einem Ph&#228;nomen.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Das System Armstrong</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Alles ist abgestimmt, alles l&#228;uft perfekt. Seien es die Wassertr&#228;ger, die Vorbereitung, der Stakkato-Tritt: Er vermittelt zu jedem Zeitpunkt, Herr der Lage zu sein. Und ist es auch. Es gibt keinen, der ihn geschlagen hat, keinen, der ihn h&#228;tte schlagen k&#246;nnen, selbst wenn es Unf&#228;lle oder schlechte Wochen nicht gegeben h&#228;tte. Er hat alles punktgenau auf sein Ziel abgestimmt: Als lebendes Denkmal die Tour de France zum siebten Mal hintereinander zu gewinnen und am H&#246;hepunkt seiner Leistungsf&#228;higkeit abzudanken. <strong>Respekt.</strong> </p>
</div>
</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>le Tour: Courchevel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 17:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Street Fighting Man]]></category>
		<category><![CDATA[Le Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einer meiner Top-Etappen hat die Tour de France 2005 ihr erstes Highlight gehabt: Bergankunft in Courchevel. Die Top 5 des Tages: 




5. Team T-Mobile


 Ohne festen Kapit&#228;n zeigt sich, wie ein f&#252;hrerloses Fahrzeug von der Stra&#223;e abkommt: W&#228;hrend der Discovery-Express hintereinander rollt, br&#246;ckelt Telekom aus der F&#252;hrungsgruppe heraus. Erst Vinokourov, der &#252;ber f&#252;nf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einer meiner <a href="http://www.topfives.org/2005/le-tour">Top-Etappen</a> hat die Tour de France 2005 ihr erstes Highlight gehabt: Bergankunft in Courchevel. Die Top 5 des Tages: </p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Team T-Mobile</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Ohne festen Kapit&#228;n zeigt sich, wie ein f&#252;hrerloses Fahrzeug von der Stra&#223;e abkommt: W&#228;hrend der Discovery-Express hintereinander rollt, br&#246;ckelt Telekom aus der F&#252;hrungsgruppe heraus. Erst Vinokourov, der &#252;ber f&#252;nf Minuten verlor, und dann Ulrich, dessen Helfer Kl&#246;den nicht von Anfang an bei ihm war.</p>
</div>
</li>
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<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Jan Ulrich</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Er zeigt zusammen mit Andreas Kl&#246;den, dass die Moral stimmt, auch wenn die Form (Sturz-bedingt?) nicht die beste ist. Sie k&#228;mpften und lie&#223;en den Abstand in Grenzen bleiben. Der Biss sollte aber auch in die Beine gehen, damit die Tour nicht zu einseitig wird.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">J&#246;rg Jacksche</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Im Team Liberty Seguros-W&#252;rth bahnt sich ein Kapit&#228;nswechsel an: Heras schw&#228;chelt, Jacksche war stark und f&#252;hrte lange, bis Armstrong die Geschwindigkeit anzog.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Alejandro Valverde</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Die Illes-Balears-Mannschaft zeigt, dass man auch zu zweit in der Spitzengruppe bleiben kann. Und im Schlussspurt Armstrong besiegt, was nicht vielen gelingt. </p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Lance Armstrong</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Demonstration der St&#228;rke: Auch wenn die Berghelfer nicht vorne mit dabei sind und auch die normalen nach und nach ihren Kapit&#228;n im Stich lassen, zeigt er, wer der dominierende Radfahrer der letzten Jahre ist. </p>
</div>
</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Le Tour</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einbecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Street Fighting Man]]></category>
		<category><![CDATA[Le Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider etwas sp&#228;t greifen wir in die Tour-Berichterstattung ein. Aber noch fr&#252;h genug, denn eigentlich ist noch nichts entschieden (hoffen wir mal). Ich fange heute mal mit einfachen Dingen an, damit wir uns die Tage noch steigern k&#246;nnen. Hier also die f&#252;nf sch&#246;nsten Etappen der Tour de France 2005:




5. Corbeil-Essonnes — Paris, Champs Elisées (21. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider etwas sp&#228;t greifen wir in die Tour-Berichterstattung ein. Aber noch fr&#252;h genug, denn eigentlich ist noch nichts entschieden (hoffen wir mal). Ich fange heute mal mit einfachen Dingen an, damit wir uns die Tage noch steigern k&#246;nnen. Hier also die f&#252;nf sch&#246;nsten Etappen der Tour de France 2005:</p>
<div class="list">
<ul>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">5.</span> <span class="text">Corbeil-Essonnes — Paris, Champs Elisées (21. Etappe)</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Die K&#246;nigsetappe der Sprinter. Wer hier gewinnt, hat mehr Prestige gewonnen als der Tr&#228;ger des gr&#252;nen Trikots oder Tom Bonen mit seinen zwei Etappensiegen (wobei der Belgier wohl auch das gr&#252;ne bis zum Schluss tragen wird, ich leg mich da mal fest). Die Gesamtwertung ist am Tag zuvor entschieden, und der Sieger trinkt gen&#252;sslich mit den Platzierten gemeinsam ein Glas Schampus auf seiner Tour d’Honeur.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">4.</span> <span class="text">Briancon — Digne les Bains (12. Etappe)</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Bis jetzt konnte es noch keine Ausrei&#223;ergruppe bis ins Ziel schaffen. Das Profil der Nationalfeiertagsetappe scheint aber mit seinen vielen Bergen gut geiegnet, die Funkger&#228;te und Teamorders ins Hintertreffen zu schicken. Traditionell werden die Franzosen versuchen, den Sieg f&#252;r die Grande Nation zu holen.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">3.</span> <span class="text">Courchevel — Briancon (11.Etappe)</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Madeleine, Telegraph und Galibier — der Kenner schnalzt die Zunge. Die schwerste Alpenetappe mit einem Berg der ersten und zwei der h&#246;chsten Kategorie wird zeigen, wie gut die Beine der Topfahrer sind. 173 km Schwerstarbeit und eine Abfahrt zum Ziel.</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">2.</span> <span class="text">Einzelzeitfahren in St. Etienne (20. Etappe)</span></strong></p>
</div>
<div class="list-item-text">
<p> Die letzte Chance, noch einmal ins Gesamtklassment einzugreifen, bestehen auf den 55,5 Kilometern rund um St. Etienne. Vielleicht gelingt ja Jan Ulrich ein &#228;hnlicher Coup wie beim ersten Zeitfahren 2003 und schl&#228;gt Armstrong. Ich lege mich allerdings auch hier fest und sage, die Tour wird auf unserem ersten Platz entschieden:</p>
</div>
</li>
<li>
<div class="list-item-title">
<p><strong><span class="num">1.</span> <span class="text">Agde — St-Lary-Soulan (14. + 15. Etappe)</span></strong></p>
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<div class="list-item-text">
<p> Die beiden schwersten Pyren&#228;en-Etappen haben es in sich. Die 14. klettert erst relativ zum Schluss, dann aber richtig: erst zum Port de Pailh?®res (H&#246;chste Kategorie), zum Schlu&#223; die Zielankunft in Ax-3-Domaines als erste Kategorie. Und am n&#228;chsten Tag geht es weiter: vier mal muss die erste Kategorie &#252;berfahren werden, bevor der Schlu&#223;anstieg noch einmal die h&#246;chste Kategorie auspackt. Wer nach diesen schweren Etappen Gelb tr&#228;gt, legt es auch bis Paris nicht ab. </p>
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<p>In den n&#228;chsten Tagen sicher einiges mehr zu Laktatwerten, Moderations-Ges&#252;lze und franz&#246;sischem Wein.<br /> Mehr Sport: <a href="http://www.topfives.org/2005/und-wir-fahrn-fahrn-fahrn">Motorsport</a>, <a href="http://www.topfives.org/2005/fussball-floskeln-2">Fu&#223;ball</a>.</p>
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