The Pain formerly known as Kopfschmerz

von einbecker

Hier meine spontane Liste der Dinge, die helfen, wenn das Glas gestern zu häufig gefüllt wurde: (Ich darf das, ich bin Student!)

5. Milch
Dehydration, wissen Kenner, ist der große Feind des Trinkers. Und mit Geschmack hat Milch den Vorteil, die Knoblauchsoße des Dürum, den man sich wegen der Elektrolyte richtigerweiße noch angetan hat, etwas in den Hintergrund zu treiben.

4. Acetylsalicylsäure
Dank dem Versailler Vertrag ist Aspirin in den USA so billig, dass die Familienpackung, die ich mir 98/99 in meinem Austauschjahr gekauft habe, noch immer gut gefüllt ist. Heute wird der Bestand aber um 2 4 verringert…

3. Arbeit
Beschäftigung ist Mittel Nummer eins, um nicht auf “dieses komische Zittern” achten zu müssen. Und irgendwann gehts einem dann doch wieder besser (hoffe ich mal…).

2. Musik
Kein Eintrag von mir ohne dieses Wort. Wenn der Körper so in der Ecke hängt wie ein Schluck Wasser in der Kurve, ist man doch bereit für das Album des Monats (u.a. Spex): die White Stripes haben ein Brett geschaffen, das doch recht sperrig daherkommt. Aber schwer verdaulich ist im Moment nicht nur die Musik, von daher ist es ja egal.

1. Zeit
Zeit heilt alle Wundern: Das geht alles vorbei. Ich bin fest davon überzeugt!

Die Redaktion verzichtete übrigens auf meinen Beitrag “Die Fehler von gestern abend”, obwohl darin die Highlights “Trinkspiele”, “Whisky-Cola” und “Komisch Tanzen” vorkamen. Aber der DJ war (ausnahmsweise!) gut.

7 Kommentare

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    Schür am 10.06.2005  #1

    5. Dürüm isst der Profi doch auch mit “Joghurt und scharf”, um sich vor Knoblauch zu schützen. Wobei: er steckt ja auch in (hoffentlich) geringen Mengen in diesen Alternativsaucen, wie mir bisher jeder Türke versichern konnte. Unterm Strich kommt man also mit keiner Dürüm-Variante drumrum, sich bei Mitfahrern, Arbeitskollegen und Lebenspartnern unbeliebt zu machen.

    Die Redaktion bedankt sich für den gehaltvollen Eintrag!

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    einbecker am 10.06.2005  #2

    Ich bestell den sonst auch anders, aber irgendwie war ich gestern “abgelenkt”… ;-)

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    Armin am 11.06.2005  #3

    In der Liste fehlt Irn-Bru. Ganz klar.

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    lena am 12.06.2005  #4

    Meine Nr.1 gegen Kater ist kaltes Wasser, mindestens 1 Liter/Stunde. Das hilft :o)

    Naja, also so nach drei aufeinanderfolgenden Disco-Abenden mit jeweils um 5:00 morgens nachhause (bzw. Jugendherberge ;o) kommen und um 8:00 aufstehen muessen geht es mir auch grade - aeh - ganz toll.

    Hatte natuerlich als einzige Aspirin dabei, die jeden morgen einen reißenden Absatz fand.. die Packung ist leer ;o) (Okay, wir waren auch 12 Leute ;o)

    Achja: Ich habs auch ohne Aspirin geschafft. Und “Studienfahrten” ins Max-Planck-Institut nach Goettingen sind klasse ;o)

    Und um einen Kumpel von mir zu zitieren, heute morgen, nachdem er einen Instantkaffee getrunken, ein ekelhaftes Stueck Kaesekuchen gegessen hatte und er, zwei Freundinnen von mir und ich 30 Minuten ins Institut laufen mussten: “Mir gehts wieder gut. Ein gelungener Morgen: Kaffee, Kuchen, Maedels!” ;o)

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    HERZ am 14.06.2005  #5

    wundervolles Weblog, das ich soeben entdecken durfte. Was gibts besseres als diese ganzen TOP 5¬¥s?! Weiter so, ich komm jetzt öfters vorbei!
    Viele Grüße

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    Schür am 16.06.2005  #6

    Lena, Wasser ist wichtig, das stimmt ;-)

    HERZ, danke für die Lobhudelei! :-)

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    einbecker am 16.06.2005  #7

    HERZ: Auch Du seist willkommen in unseren Reihen. Und Dein Kettcar-Fantum sichert Dir bei uns (und besonders bei Schür) auf jeden Fall ‘nen vorderen Platz. Aber bei uns gibt’s ja nur die erste Reihe. Moment, nein: Ich klaue nicht vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Daher: Willkommen am Couchtisch Deines Vertrauens. Wir bemühen uns auch im hitzigsten popmusikalischen Diskurs, konsensunfähige Musik aufzulegen, oder so ähnlich.

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